Der Beitrag von Kunststoffen zur Medizintechnik

Kunststoffe sind aus der Medizintechnik nicht mehr wegzudenken. Entdecken Sie verschiedene innovative Medizintechnikprodukte und den Beitrag den der Werkstoff Kunststoff dazu geleistet hat.

Kunststoffe in der Medizintechnik wachsen stark. Gemäss den Wirtschaftsdaten von Swiss Plastics ist dieses Marktsegment die 3. grösste Fraktion nach den Verpackungen und den Kunststoffen im Bausegment. Häufig bildet der Werkstoff Kunststoff die Grundlage für innovative Produkte. In der Galerie ist der Beitrag von Kunststoff zu den folgenden vier Medizintechnik-Produkten illustriert:

  • Schallzahnbürste Sonicpower Pro Interdental von Trisa
  • Lippenwangenhalter Optragate von SFS INTEC
  • Hörgerät Audeo V-90312 von Phonak
  • 100 Millionen Injections-Pen UNOPEN von Ypsomed

 

Was ist der Grund für den Erfolg von Kunststoffen in der Medizintechnik?

Einerseits sind Kunststoffe gut zu verarbeiten und sind damit relativ kostengünstig herzustellen. In der Medizintechnik gelten strenge hygienische Vorschriften. Katheter, Spritzen, Implantate sowie Diagnostics Devices – alles oft aus Kunststoff – werden sterilisiert und in Kunststoff verpackt, um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden. Mit Kunststoffen sind diese speziellen Voraussetzungen mit relativ wenig Aufwand zu realisieren.

 

Haben Sie eine Frage, wie Kunststoffe einen Beitrag zu Ihrem Medizintechnik-Produkt leisten können? Die IG Medical des Swiss Plastics Verbands ist Ihr Ansprechpartner.

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Foto von  Verena Jucker

Verena Jucker

KUNSTSTOFF.swiss - Der Verband der Schweizer Kunststoffindustrie

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