RUDOLF Medical: Bestens aufgestellt für die UDI und MDR

Im Zuge der Auseinandersetzung mit den UDI-Regularien war die RUDOLF Medical GmbH auf der Suche nach der am besten geeigneten Technik. In diesem Bespiel erfahren Sie, mit welcher Lösung das Unternehmen auf den Laser als Standard der Zukunft setzt und bestens aufgestellt ist für die UDI und MDR.

Seit fast 70 Jahren gehört die 1950 gegründete RUDOLF Medical GmbH + Co. KG zu dem heute rund 450 Unternehmen zählenden Medizintechnik Cluster im Raum Tuttlingen. An zwei Standorten in Fridingen hat das familiengeführte Unternehmen knapp 80 Mitarbeiter. Zu den im klassischen Metallhandwerk hergestellten Produkten gehören chirurgische Instrumente für die offene und minimalinvasive Chirurgie, insbesondere Gewebescheren, aber auch Klemmen oder chirurgische Nadeln, sowie Endoskope und medizinische Elektrogeräte.

Laser als Standard der Zukunft für die Kennzeichnung chirurgischer Scheren und Instrumente

Angesichts der UDI-Vorschriften und der Suche nach der am besten geeigneten Technologie fiel die Entscheidung von RUDOLF Medical für FOBA einfach aus. Laut Gerhard Faßbinder war es bereits nach den ersten Konsultationen klar:

 "Für uns gibt es keine Alternative zu den Lasermarkierlösungen von FOBA," sagt Gerhard Faßbinder. "Das technische Konzept eines kamerabasierten Markierprozesses war für uns schlüssig und hat sich bis heute fortlaufend bewährt. Da die Kamera sich innerhalb des Lasers befindet, müssen wir die markierten Teile zur Validierung nicht aus dem Gehäuse nehmen oder verschieben."

RUDOLF Medical beschriftet medizinische Instrumente mit Faserlaser-Markiersystemen der FOBA M-Serie. Aus Überzeugung, denn die Beschriftungslaser mit integrierter Bildgebung setzen die hohen Anforderungen an die Medizinproduktekennzeichnung optimal um. Wichtig sind RUDOLF Medical dabei die serialisierte Markierung von permanent lesbaren UDI-Codes sowie ein wirtschaftlicher, schlanker und sicherer Markierprozess, dessen Basis ein Laserintegriertes Kamerakontrollsystem ist. 

Die Lasermarkierstationen der FOBA M-Serie verfügen über eine im Markierkopf integrierte Kamera und haben sich für die aktuellen Anforderungen bestens bewährt. Sie werden das bisher verwendete chemische Ätzverfahren höchstwahrscheinlich bald komplett ablösen, da wechselnde Datamatrix-Codes nur mit Lasertechnik aufzubringen sind.

Für die UDI und MDR ist RUDOLF Medical bestens aufgestellt dank kamerabasierten Lasermarkierlösungen und umfassenden Services.

 

 

Weitere Informationen
Produktgruppen:
Messgeräte, Scanner, Qualitätssicherung
    Markierung und Erkennung

Anwendungsbereich:
Instrumente

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Foto von  Quang Son Tran

Quang Son Tran

teltec systems ag

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